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Freitag, 29. Dezember 2017

Mandarinen-Mojitos

Zack, schon ist der ganze Weihnachtsstress wieder vorbei! Nach der ganzen Feierei zu meinem 30. Geburtstag sind die Weihnachtsfeiertage ratzfatz an mir vorbeigezogen. Wir haben die Tage bei unseren Familien verbracht und ein paar ruhige Stunden genossen. Der PC blieb die Zeit über aus und wir haben einfach die freien Tage genossen, Filme geschaut und gut gegessen.

Ich hoffe, ihr hattet auch ein paar ruhige Tage und eine schöne Zeit im Kreis eurer Liebsten! :)

Und schon steht Silvester vor der Tür. Seid ihr schon bereit für das neue Jahr? Was sind eure Pläne für den Silvesterabend? Wir racletten gemütlich zu Hause. Anschließend fahren wir zu Freunden, um dort gemeinsam zu feiern und um Mitternacht bei einem großen Feuerwerk mit leckeren Getränken aufs neue Jahr anzustoßen. ♥

Virtuell stoße ich aber schon heute mit euch an: Es gibt leckere Mandarinen-Mojitos!


Was brauchen wir?

4 Bio-Limetten
4 Bio-Mandarinen
8 Stiele Minze
50 g braunen Zucker
Crushed Ice
80 ml weißen Rum

Zuerst halbiert ihr zwei Limetten und zwei Mandarinen und presst sie aus. Die übrigen Limetten und Mandarinen könnt ihr heiß waschen, abtrocknen und klein würfeln. Die Minze wascht ihr, zupft die Blätter ab und zerdrückt sie etwas zwischen euren Händen. Das Ganze verteilt ihr auf zwei Longdrinkgläser.

Den braunen Zucker vermischt ihr gründlich mit dem Rum. Die Gläser füllt ihr randvoll mit Crushed Ice auf und gießt die Rum-Zucker-Mischung darüber. Fertig ist euer Mandarinen-Mojito!


Der Mojito ist superschnell gemixt und schmeckt so spritzig-lecker, darum wird er in diesem Jahr mein Silvestergetränk! :)

Pläne für 2018? Da wäre natürlich zu allererst unsere Hochzeit am 30. Juni, gefolgt von unseren Flitterwochen Ende September. Wir freuen uns beide so sehr darauf und können es kaum noch abwarten. Ende Januar werden erste DIY-Projekte wie Einladungen und Deko in Angriff genommen. Wenn ich drüber nachdenke, kribbelt es schon in meinem Bauch. Langsam fühlt sich alles so echt an: HEIRATEN, WIR WERDEN HEIRATEN! ♥

Außerdem werden noch zwei Konzerte besucht und den ein oder anderen Städtetrip wird es sicherlich auch geben. Wie sieht's bei euch aus, habt ihr schon Pläne für das neue Jahr? :)

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen ganz fantastischen Silvesterabend
& einen fabulösen Start in ein Knallerjahr 2018 !!

Sonntag, 17. Dezember 2017

Vanillekipferl

Okay, auch ich bin gestern drauf gekommen, dass ja heute schon der dritte Advent ist. Wenn ich mich auf anderen Blogs so umschaue, bin ich weihnachtstechnisch wohl sehr spät dran. Bei Bloggern ticken die Uhren da wohl etwas anders. Da werden die ersten Ideen schon umgesetzt, bevor man Spekulatius, Lebkuchen & Co. überhaupt im Supermarkt kaufen kann. Schande über mein Haupt - ich gelobe aber Besserung. Nächstes Jahr wird die Vorweihnachtszeit auf meinem Blog so richtig zelebriert!

In diesem Jahr wurden an die Weihnachtszeit bei uns noch nicht so viele Gedanken verschwendet. Mein Männchen und ich stecken ja gerade mitten in unseren Hochzeits- und Flitterwochenplanungen. Außderdem wird kurz vor Weihnachten noch ein besonderer Geburtstag gefeiert.. mein Dreißigster. Ich hab mich zwar immer sehr auf meine 30er Party gefreut, aber in letzter Zeit weiß ich nicht mehr so genau, was ich davon halten soll.. wer fühlt mit mir? :D

Nunja.. gestern wurde dann noch schnell ein hübsches Bäumchen gekauft. Die Weihnachtsbäckerei ging bei uns zu Hause auch schon in die zweite Runde.. und auch hier auf dem Blog soll das Thema "Weihnachten" in diesem Jahr nicht zu kurz kommen, daher gibt's heute mein allerliebstes Weihnachtsrezept für euch. Schon früher hab ich sie immer mit Mutti gebacken, seitdem dürfen Vanillekipferl für mich in der Adventszeit nicht fehlen. ♥


Los geht's! Ihr braucht:

200 g Mehl
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g geriebene Mandeln
175 g Margarine
2 Eigelb

Puder- und Vanillezucker zum Bestäuben

Zuerst vermischt ihr Mehl, Zucker und die geriebenen Mandeln miteinander und verknetet das Ganze mit der Margarine und den Eigelben. Den Teig formt ihr zu 2 Rollen, wickelt diese in Klarsichtfolie und stellt sie für mindestens eine Stunde kalt. Hinterher schneidet ihr sie in Scheiben und formt daraus kleine Hörnchen.

Diese legt ihr auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und backt sie 15 Minuten lang bei 160° im vorgeheizten Backofen.

Die noch warmen Kipferl wälzt ihr nun in einer Mischung aus Puder- und Vanillezucker und lasst sie abkühlen.


Von Vanillekipferln kann ich gar nicht genug bekommen, wie sieht's bei euch aus? :)

Habt noch eine schöne Adventszeit und gemütliche Feiertage mit euren Liebsten! ♥

Mittwoch, 29. November 2017

Schwedische Köttbullar

Die meisten von euch kennen dieses Gericht bestimmt aus dem schwedischen Möbelhaus, stimmt's? Als ich vor ein paar Tagen noch mit einer Freundin dort war und wir die schwedischen Hackbällchen bestellt haben, mussten wir jedoch wieder feststellen: Konsistenz und Geschmack überzeugen nicht wirklich - wäre doch gelacht, wenn wir das zu Hause nicht besser hinkriegen würden.. gesagt - getan: Heute gibt's Köttbullar!


Die Zubereitung geht schnell und ist gar nicht mal so schwer. Also, was braucht ihr?

Für die Fleischbällchen:

500 g Hackfleisch
1 Ei
1 Zwiebel
3-4 EL Semmelbrösel
1 1/2 TL Piment
1 1/2 TL gemahlenen Ingwer
Salz und Pfeffer

Für die Soße:
200 ml Brühe
200 ml Sahne
1 Msp. Piment
Salz und Pfeffer
etwas gehackte Petersilie

Zuerst wird die Zwiebel fein gehackt und in etwas Öl glasig angebraten. Danach könnt ihr die Zwiebelwürfel erst einmal zur Seite stellen.

Nun mischt ihr das Hackfleisch mit dem Ei und den Semmelbröseln und knetet es zu einer festen Masse. Das Ganze würzt ihr mit Piment, Ingwer, Salz und Pfeffer und knetet es nochmal gründlich durch. Zum Schluss gebt ihr die gebratenen Zwiebelwürfel hinzu und vermengt das Ganze. Mit angefeuchteten Händen formt ihr nun eure Fleischbällchen und gebt sie anschließend in eine Pfanne mit heißem Fett, um sie ringsherum anzubraten (wichtig: nicht komplett durchbraten, da sie sonst zu trocken werden).

Als nächstes machen wir mit der Soße weiter. Zuerst gebt ihr das Mehl in die Pfanne und vermischt es mit dem Bratensatz. Sollte nicht mehr genug Fett in der Pfanne sein, könnt ihr noch ein Flöckchen Butter dazugeben. Die Brühe vorsichtig angießen und klumpfrei verrühren. Das Ganze könnt ihr nun ein paar Minuten lang vor sich hinköcheln lassen.

Nun reduziert ihr die Hitze, gebt die Sahne hinzu und schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer und etwas Piment ab. Anschließend können es sich die Fleischbällchen in der Soße bequem machen und 10-15 Minuten darin warm werden. Die Soße darf dabei nicht zu heiß werden oder kochen, da sonst die Sahne ausflockt. Wenn ihr mögt, könnt ihr das Ganze zum Schluß noch mit etwas Petersilie bestreuen.



Ansonsten könnt ihr es euch jetzt auch schon schmecken lassen! Klassisch schwedisch genießt ihr die Köttbullar nun mit Kartoffelpüree und Gurkensalat. Eigentlich werden gerne auch Preiselbeeren dazu gereicht, ich persönlich mag die Kombination aber nicht so gern.


Guten Appetit oder wie die Schweden sagen: „Smaklig måltid!“

Sonntag, 26. November 2017

Nussecken

Heute hält ein echter Klassiker auf meinem Blog Einzug: Nussecken!

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Varianten davon, dabei ist mir die Klassische doch immernoch die Liebste. Saftig, nussig und schokoladig - so muss sie für mich sein. Und dieses Rezept gehört auf jeden Fall zu meinem "Standart-Rezept"-Sortiment. ♥


Als Grundlage dienen ein knuspriger Knetteigboden und eine weiche Nussmischung, die durch die Aprikosenkonfitüre schön saftig bleiben. Für Schoki-Fans wie mich sind die Nussecken natürlich auch sehr schmackhaft. Wer allergisch auf Haselnüsse reagiert, kann diese problemlos gegen Mandeln austauschen. Ich habe das netterweise gleich mal für euch getestet und auch die Mandelvariante bekommt von mir auf jeden Fall einen Daumen hoch!

Und, läuft euch das Wasser schon im Mund zusammen? Na dann los, hier ist das Rezept für die nussigen Leckereien!


Ihr braucht:

150 g Mehl
50 g Speisestärke
1/2 TL Backpulver
1 Ei
85 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
85 g Margarine

2 EL Aprikosenkonfitüre
100 g Margarine
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g gemahlene Haselnüsse (oder Mandeln)
3 EL Wasser

Kuvertüre

Zuerst siebt ihr das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver auf eure Arbeitsfläche und drückt in die Mitte eine kleine Mulde, in die ihr das Ei, den Zucker, Vanillezucker und das Salz hineingebt. Das Ganze verrührt ihr vorsichtig, gebt die Margarine flockenweise dazu und verknetet alles zu einem glatten Teig. Diesen rollt ihr auf ein mit Backpapier belegtes Backblech aus.

Darauf verteilt ihr die Konfitüre. Für den Belag schmelzt ihr die Margarine mit dem Zucker und rührt die gemahlenen Haselnüsse und das Wasser unter. Die Masse streicht ihr gleichmäßig auf den Teig, der es sich dann für 20 bis 30 Minuten bei 175°C (Umluft) im Ofen bequem macht.

Nach dem Backen lasst ihr die Teigplatte abkühlen, bevor ihr sie in ca. 8 x 8 cm große Vierecke teilt. Diese schneidet ihr nochmal diagonal durch. Die Dreiecke könnt ihr dann nach Lust und Laune mit geschmolzener Kuvertüre verzieren.


Und das war's schon. Super einfach, oder nicht?
Probiert es doch mal aus, viel Spaß beim Nachbacken! ♥

Habt einen schönen Sonntag, ihr Lieben! :)

Dienstag, 31. Oktober 2017

Gefüllte Champignons

Heute gibt es gefüllte Champignons mit Bacon, frischem Schnittlauch und einer leckeren Frischkäse-Creme - nicht nur zur Grillsaison ein beliebtes Rezept, auch als Beilage zu einem Salat und natürlich auch zu Fleisch oder Fisch. Sie sind schnell gemacht und unglaublich lecker!


Die Zutatenliste ist angenehm kurz und wenn man erst die Füllung vorbereitet hat, kann man sich schon fast entspannt zurücklehnen und warten, bis sich der herrliche Duft im ganzen Haus verbreitet. Man kann die Champignons mit allem füllen, was das Herz begehrt oder was der Kühlschrank eben gerade so hergibt. Ich habe schon viele Varianten ausprobiert, aber nun meinen absoluten Favoriten kreiert.

Also los, was brauchen wir?

8 braune Champignons
1 Knoblauchzehe
1/2 Zwiebel
50 g Speckwürfel
2 EL Sonnenblumenöl
150 g Kräuter-Frischkäse
100 g geriebenen Gouda
2-3 EL Schnittlauch
Salz, Pfeffer

Zuerst könnt ihr den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze bzw. 180°C Umluft vorheizen.

Als nächstes putzt ihr die Champignons und schneidet das untere trockene Stück der Stiele ab. Das Pilzinnere höhlt ihr mit einem Teelöffel vorsichtig aus und hackt es klein. Auch die Knoblauchzehe und die Zwiebel werden kleingehackt.

Anschließend erhitzt ihr das Öl in einer Pfanne und dünstet das Ganze zusammen mit den Speckwürfeln so lange, bis die komplette Flüssigkeit verdampft ist.

In der Zwischenzeit vermischt ihr den Frischkäse mit dem geriebenen Gouda und dem Schnittlauch und würzt das Ganze mit Salz und Pfeffer. Sobald die Pilzmischung etwas abgekühlt ist, gebt ihr sie ebenfalls dazu und verrührt das Ganze gründlich.

Nun könnt ihr die Pilze damit befüllen und ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.


Lasst es euch schmecken!

Sonntag, 15. Oktober 2017

Franzbrötchen



Oh, Hamburg! ♥

Ein grandioses (vorgezogenes) Wochenende in der schönsten Stadt Deutschlands liegt hinter uns. Zusammen mit meiner Besten habe ich Ende September Hamburg unsicher gemacht. Wir haben am Hafen die besten Krabbenbrötchen der Stadt gegessen, bei einer Shoppingtour in der Mönckebergstraße unsere Geldbeutel geleert und anschließend die letzten Sonnenstrahlen des Sommers am Jungfernstieg genossen. Hamburg ist so bunt und vielseitig, ruhig und aufregend zugleich. Wir hatten so eine tolle Zeit in dieser wundervollen Stadt. ♥

Ein paar Bilder habe ich euch ja schon auf Instagram gezeigt, aber hier gibt's nochmal kurz die Highlights:


Fangen wir mit dem Hotel an. Es lag im Herzen von Hamburg, direkt am Hauptbahnhof. Wir haben ein Zimmer im REICHSHOF gebucht und landeten damit einen Volltreffer. Schon bei der Ankuft erhielten wir ein kostenloses Zimmerupgrade, die Mädels an der Rezeption waren sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Zimmer war wirklich sehr schön, hatte ein ultra-gemütliches Bett und ein sehr geräumiges Bad incl. Regenwalddusche. Große Liebe - sowas brauchen wir unbedingt zu Hause! Auch das Frühstück konnte sich sehen lassen. Falls ihr also mal ein paar Tage in Hamburg verbringen möchtet und auf der Suche nach einem besonderen Hotel seid, kann ich euch das REICHSHOF wärmstens empfehlen! :)


An unserem ersten Abend ging auch direkt ein lang gehegter Wunsch mit dem Besuch vom Musical 'König der Löwen' in Erfüllung. Und es war toll! Wenn ihr das Musical noch nicht gesehen habt: Unbedingt nachholen! Die Kostüme waren richtig beeindruckend und die Musik hat mich vom ersten Moment an komplett mitgerissen. Der Abend wird mir noch lange in Erinnerung bleiben!

Bevor es jedoch mit dem Musical Shuttle rüber ans andere Ufer zum Stage Theater ging, haben wir uns die Füße noch etwas am Hamburger Hafen vertreten. Auch wenn er vielleicht gar nicht mal unbedingt als schön bezeichnet werden kann mit seinen Containerschiffen, den Lastenkränen und dem ganzen Trubel.. versprüht er irgendwie einen ganz besonderen Charme. Natürlich haben wir uns dort auch standartmäßig noch ein Krabbenbrötchen gegönnt. :)


Den zweiten Tag haben wir mit einem tollen Frühstück eingeläutet. Die Nord Coast Coffee Roastery findet ihr in der Hamburger Altstadt. Die Lage ist absolut traumhaft - wenn ihr das Glück habt, einen Platz am Fenster zu ergattern, habt ihr einen tollen Blick auf die Speicherstadt und den Alster Fleet - für uns ein absolutes Highlight! Ein Besuch lässt sich also sehr gut mit einem Spaziergang durch die Speicherstadt & Hafencity oder einem anschließenden Bummel durch die Innenstadt verbinden.

Die Speisekarte ist klein und übersichtlich, trotzdem sehr abwechslungsreich. Neben frisch belegten Stullen und Paninis gibt es auch Acaibowls, Müsli mit frischem Obst im Glas und leckere Waffeln. Alles wird frisch zubereitet und mit viel Liebe zum Detail angerichtet.

Nord Coast Coffee Roastery
Deichstraße 9
20459 Hamburg

U-Bahn: U3 Rödingsmarkt

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Unser Frühstück und auch der Kaffee haben köstlich geschmeckt, für uns war dies der perfekte Start in den Tag - wir waren super gewappnet für unsere Shoppingtour!


Los ging es für uns in der Mönckebergstraße, wo die üblichen Verdächtigen wie ZARA, Mango, Görtz und H&M vertreten sind. Von dort ging es dann direkt weiter durch die Europapassage und anschließend am Jungfernstieg entlang Richtung Hanseviertel.

Ein Schaufensterbummel auf dem Neuen Wall bei Chanel (hach!!), YSL und Prada durfte natürlich auch nicht fehlen. ♥

An unserem letzten Tag haben wir gemütlich im Hotel gefrühstückt und sind noch ein wenig durch die Innenstadt gebummelt. Und (um langsam auch mal zum Thema zu kommen.. sorry!) natürlich gab es vor unserer Rückreise noch ein original Hamburger Franzbrötchen bei Franz & Friends im Hauptbahnhof! Ich hab mir einen mit Nougat ausgesucht - richtig lecker!

Seitdem wollte ich diese Köstlichkeiten unbedingt mal zu Hause nachbacken und habe diverse Rezeptsammlungen und Foodblogs durchstöbert. Heute wurde dann einfach mal drauflosgebacken und was soll ich sagen? Sie schmecken fast wie das Hamburger Original und werden bestimmt beim ein oder anderen Kaffeekränzchen ihren Weg auf unseren Tisch finden. Aber nun zeige ich euch natürlich noch schnell das Rezept. :)


Was braucht ihr?

Für den Hefeteig:
300 ml Milch
65 g Butter
475 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
60 g Zucker
1 Ei

Für die Füllung:
75 g weiche Butter
100 g Zucker
2 EL Zimt
3-4 EL Nuss-Nougatcreme

Außerdem:
2 EL Milch und 1 Eigelb zum Bestreichen
Zimtzucker zum Bestreuen

Los geht's!

Zuerst könnt ihr den Hefeteig vorbereiten. Die Milch wird zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf so lange erwärmt (nicht zum Kochen bringen!), bis die Butter geschmolzen ist. Danach solltet ihr die Mischung etwas abkühlen lassen. In der Zeit mischt ihr 450 g Mehl, die Hefe und den Zucker in einer Rührschüssel und gebt anschließend das Ei und die Milch-Butter-Mischung dazu. Das Ganze gründlich mit den Knethaken eures Mixers zu einem glatten Teig vermengen und nach und nach das restliche Mehl dazugeben, damit der Teig nicht zu klebrig wird.

Den Hefeteig lasst ihr nun an einem warmen Ort für ca. 1 1/2 Stunden gehen.

Währenddessen könnt ihr schonmal die Füllung vorbereiten, hierfür vermischt ihr einfach alle Zutaten zu einer cremigen Masse. Außerdem könnt ihr schon einmal ein Backblech mit Backpapier auslegen.


Der Teig sollte nun mindestens doppelt so groß geworden sein. Knetet ihn am besten noch ein bis zwei Mal durch, bevor ihr ihn auf einer bemehlten Unterlage rechteckig ausrollt (ca. 60 x 30 xm). Danach bestreicht ihr ihn gleichmäßig mit der Füllung und rollt ihn von der langen Seite ganz eng auf. Die Rolle schneidet ihr trapezförmig in acht gleich große Stücke. Die kleinen Trapeze legt ihr mit der längeren Seite auf das Backblech (erstmal nur vier davon) und formt mit dem Stiel eines Holzlöffels eine Kerbe in die Mitte, so dass die Franzbrötchen auf beiden Seiten zur Mitte hin hochklappen (siehe Fotos).

Da die Franzbrötchen beim Backen noch aufgehen, solltet ihr sie mit ausreichend Abstand zueinander aufs Backblech legen. Darum empfehle ich euch, immer nur vier Teiglinge auf ein Blech zu legen und diese nacheinander zu backen. Bevor ihr das erste Backblech in den Ofen schiebt, solltet ihr die Franzbrötchen noch mit einem Geschirrhandtuch bedeckt etwa 20 Minuten gehen lassen. So bleiben sie beim Backen schön fluffig. Den Backofen könnt ihr in der Zeit auf 180°C Umluft vorheizen.

Das Eigelb verquirlt ihr mit der Milch und pinselt es hauchdünn auf die Franzbrötchen und bestreut sie anschließend mit Zimtzucker. Nun kommen die Teiglinge für etwa 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Wenn sie hübsch golden gebräunt sind, dürfen sie raus. Die Füllung läuft wahrscheinlich beim Backen etwas heraus, kann aber vor dem Servieren ganz einfach vorsichtig mit einem Messer entfernt werden.


Am besten schmecken die Franzbrötchen natürlich, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen und noch etwas warm sind. Ihr könnt sie aber später auch sehr gut nochmal vorsichtig in der Mikrowelle aufwärmen.

Ich hoffe, ihr habt noch einen schönen Sonntagabend, ihr Lieben!
Kommt gut in die neue Woche! ♥

Samstag, 30. September 2017

Zweierlei Mini-Flammkuchen

Nicht nur zur Herbstzeit bin ich ein absoluter Flammkuchen-Fan, denn sie sind schnell gemacht und so wandelbar. Die Zutaten für den Teig habe ich immer zu Hause und belegt wird er mit allem, was das Herz begehrt. Ob klassisch mit Speck und Zwiebeln, Zucchini und Feta, Tomaten und Käse oder die süße Variante mit Schoki und frischen Früchten – von mir aus könnte es jeden Abend Flammkuchen geben!


Heute zeige ich euch meine zwei liebsten Varianten. ♥

Fangen wir mit dem Klassiker an: Crème fraîche, Speck und Zwiebeln.

Für den Teig braucht ihr:

250 g Mehl
125 ml Wasser
1 EL Olivenöl
Salz

Den Backofen könnt ihr schon einmal auf 250°C (Ober-/Unterhitze) aufheizen – am besten inklusive Backblech, damit der Flammkuchen später schön knusprig wird.

Nun verarbeitet ihr die Zutaten mit einem Knethaken zu einem glatten Teig, wickelt diesen in Frischhaltefolie ein und stellt ihn erst mal zur Seite.


Für den Belag braucht ihr:

125 g Crème fraîche
200 g durchwachsenen Speck
6 Zwiebeln

Den Speck schneidet ihr inzwischen in Streifen, die Zwiebeln schält ihr und schneidet sie in feine Ringe. Den Speck in einer Pfanne ohne Fett knusprig braun braten. Die Schalotten dazugeben und glasig braten, danach abkühlen lassen.

Den Teig teilt ihr in sechs Stücke und rollt ihn auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte dünn zu ovalen Fladen aus. Die Fladen legt ihr auf ein Stück Backpapier und bestreicht sie mit Crème fraîche. Anschließend verteilt ihr die Zwiebel-Speck-Mischung darauf und lasst die Fladen ca. 5-10 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen goldbraun backen.



Für die zweite Variante habe ich Weizen- und Roggenmehl gemischt.


Diesmal werden die Flammkuchen belegt mit:

125 g Crème fraîche
2 Zwiebeln
6 braunen Champignons
150 g Räucherlachs
Rucola

Die Zwiebeln schält ihr und schneidet sie zusammen mit den Champignons in feine Scheiben. Die Fladen bestreicht ihr wieder mit Crème fraîche und verteilt die Zwiebeln und die Champignons darauf. Nun backt ihr die Fladen auf der mittleren Schiene, bis sie schön goldbraun und knusprig werden. Anschließend dürfen es sich Lachs und Rucola darauf bequem machen. Wer mag, kann das Ganze noch mit einer leckeren Senfsoße beträufeln. Hierfür mischt ihr einfach etwas Senf mit einem Schuss Honig, Balsamico, Olivenöl und Kräutern eurer Wahl und gebt es über die Flammkuchen.




Habt noch ein schönes Wochenende, ihr Lieben! ♥

Samstag, 16. September 2017

Happy Breakfast

Der perfekte Start in den Tag beginnt für mich mit einem gesunden Frühstück. Heute möchte ich euch ein paar Ideen zeigen, die durchaus auch öfter mal auf meinem Frühstückstisch landen.

Die Snooze-Funktion ist eine wunderbare Erfindung, findet ihr nicht? Das erste Mal klingelt mein Wecker um 05:15 Uhr, dann um 05:30 Uhr und schließlich um 05:40 Uhr. Zum Glück ist meine Tasche schon gepackt. Das Frühstück ist auch schon vorbereitet - Porridge sei Dank! Haferflocken werden über Nacht mit Milch oder Wasser eingeweicht und am nächsten Morgen mit Beeren, Nüssen oder Chia-Samen getoppt. Geht schnell und schmeckt super lecker! Jetzt drehe ich mich aber erst nochmal um...


Meine liebste Variante: Vanille-Porridge mit Beeren - schmeckt so sehr nach Sommer, da fällt das Aufstehen gar nicht mehr schwer.

Auch sehr lecker und etwas karibisch angehaucht: Coconut Overnight Oats mit Ananas und Mango - sorgt für gute Laune und lässt mich schon am Morgen vom nächsten Urlaub träumen. :)


Wo wir gerade bei Urlaubsträumereien sind - wie wäre es mit einem leckeren Obstsalat? Hier könnt ihr alles verwenden, was die Obstschale hergibt. Einen Klecks Joghurt und eine Handvoll Nüsse dazu geben, und fertig ist das schnelle Sommerfrühstück!


Für den extra Vitaminkick am Morgen könnt ihr euch natürlich auch einen Smoothie mixen, zum Beispiel einen Tropical Smoothie mit Mango, Orange, Banane und Ananas? Oder doch lieber Heidelbeer-Kokos? Oder vielleicht einen Himbeer-Pfirsich-Smoothie mit Chia-Samen? Probiert es einfach mal aus!


Wenn ihr es lieber etwas deftiger mögt, habe ich einen kleinen Tipp: Befüllt einfach ein paar Muffinförmchen mit Paprika, Pilzen, Erbsen, Tomaten, Fetakäse oder Speck und übergießt das Ganze mit einer Mischung aus Eiern, etwas Milch, Salz, Pfeffer und sonstigen Gewürzen. Anschließend kommen die Förmchen für ca. 15 bis 20 Minuten bei 180 °C in den Ofen und fertig sind eure Mini-Frühstücks-Frittatas!


Manchmal muss es bei mir aber einfach eine frisch belegte Stulle sein. Frischkäse, Salat, Putenbrust und Gurke - super gesund und einfach lecker!


Was frühstückt ihr am liebsten? Nehmt ihr euch unter der Woche Zeit für ein gesundes Frühstück oder muss es bei euch morgens auch ruck-zuck gehen? :)

Donnerstag, 31. August 2017

Holzschild im Shabby Look

Mein Lieblingsmaterial ist definitiv Holz. Naturbelassen, massiv und rustikal gefällt es mir am besten. Möbel und andere Einrichtungsgegenstände lassen sich damit ruckzuck aufhübschen, auch als Wanddeko eignet sich Holz ganz besonders gut. Letzteres war mein DIY-Projekt vom vergangenen Wochenende: ein hübsches Holzschild fürs Wohnzimmer. Die Idee von einem Holzschild in Shabby Chic-Optik reifte schon seit dem Einzug. Gut zwei Jahre später (*hust*) habe ich sie dann endlich in die Tat umgesetzt und der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt - das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?


Für das Schild habe ich eine alte Obstkiste, Kreidefarbe und einen goldenen Edding verwendet. Zuerst mussten die Bretter entfernt und von Nägeln befreit werden. Im nächsten Schritt habe ich 4 Holzbretter von allen Seiten gründlich abgeschliffen und daraus den Untergrund zusammengelegt; auf der Rückseite werden diese später mit zwei weiteren, waagerecht platzierten Brettern verbunden.


Vorher habe ich die Bretter allerdings noch mit der dunkleren Farbe komplett grundiert. Die Farbe deckt super, lässt sich leicht auftragen und trocknet recht schnell. Nachdem die Grundierung getrocknet ist, habe ich die Bretter miteinander befestigt.


Anschließend habe ich die zweite Farbe aufgetragen. Hier habe ich einen breiten Flackpinsel verwendet, den ich nur sehr wenig mit Farbe benetzt und vorsichtig (ohne Druck) über die Bretter gezogen habe. Dadurch deckt die Farbe nicht richtig und der dunklere Untergrund schimmert noch ein wenig durch.

Auch die zweite Farbschicht habe ich nochmal gründlich durchtrocknen lassen.


Nun fehlte nur noch der Schriftzug! Erst habe ich mir ein Muster ausgedruckt, das ich dann mit dem Goldstift auf das Schild übertragen habe. Den Anker habe ich leicht mit einem Schwamm abgetupft bzw. etwas verwischt.

Nun werden nur noch zwei Haken an der Rückseite befestigt und fertig ist mein lang ersehntes Holzschild! Wie findet ihr's? :)


Ich wünsche euch einen guten Start ins Wochenende! ♥

Sonntag, 27. August 2017

Mini Pizza Tartelettes

Heute gibt’s ne Portion Soulfood fürs Sofa! Wir schieben unsere guten Vorsätze jetzt mal ein wenig beiseite und gönnen uns diese kleinen Köstlichkeiten: leckere Mini Pizza Tartelettes!


Belegen könnt ihr sie natürlich, wie ihr möchtet. Aber erst einmal kommen wir zum Teig. Diesen solltet ihr am besten 2-3 Stunden vorher vorbereiten, damit er schön fluffig wird.

Ihr braucht:

250 g Mehl
150 ml lauwarme Milch
½ Päckchen Trockenhefe
1 Ei
20 ml Olivenöl
1-2 EL Oregano
eine Prise Salz

Alle Zutaten werden gründlich durchgeknetet, bis ein fester Teig entsteht. Diesen deckt ihr ab und lasst ihn ein paar Stunden ruhen. Ich habe ihn beim letzten Mal über Nacht in den Kühlschrank gestellt, klappt auch wunderbar!

Nun bestäubt ihr den Teig etwas mit Mehl, damit er sich leichter ausrollen lässt. Mit Hilfe der Tartelette-Förmchen könnt ihr den Teig nun vorsichtig ausstechen. Die Förmchen fettet ihr am besten mit etwas Öl ein, bevor ihr den Teig hineinlegt.

Für die Tomatensauce habe ich etwas Tomatenmark mit passierten Tomaten vermischt. Oregano darf natürlich auch nicht fehlen. Viel Oregano.


Die Sauce gebt ihr auf den Teig und streut etwas Mozzarella drüber. Nun belegt ihr die Mini Tartelettes nach Wunsch.

Mein persönlicher Favorit? Krabben mit frischen Tomaten, große Liebe! ♥


Außerdem gab’s bei mir noch Paprika, Mais, Champignons, Salami und Schinken. Und Oregano. Viel Oregano.

Die Hübschen kommen jetzt bei 200 Grad (Heißluft 180 Grad) für 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Anschließend könnt ihr sie ganz einfach mit einer Gabel aus den Förmchen lösen und ein wenig abkühlen lassen.


Habt noch einen entspannten Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche!

Donnerstag, 20. Juli 2017

Hefeknoten mit Zimt und Erdbeeren

Rennt bei euch die Zeit auch so? Ich habe doch gerade eben erst mit meinem Erdbeerlimes-Rezept die Saison der Lieblingsbeere auf meinem Blog eingeläutet und schon ist sie auch schon wieder vorbei. Dann will ich mich mal schnell beeilen, um euch für dieses Jahr noch eine letzte erdbeerige Schweinerei Leckerei zu präsentieren: Heute gibt's Hefeknoten mit Zimt und frischen Erdbeeren! ♥

Die Hübschen sind ganz schön fotogen, findet ihr nicht? Am liebsten hätte ich schon direkt nach dem Backen eins vernascht, aber nein - natürlich wurde erst einmal in liebevoller Kleinstarbeit ein Set aufgebaut, um ein paar tolle Foodfotos für euch zu knipsen. Dabei wird aus jeder erdenklichen Perspektive drauflos fotografiert, manch unfreiwilliger Abgang inklusive. Nachdem mein Männchen mich beim letzten Mal bei meinen akrobatischen Meisterleistungen "erwischt" hat, sieht er sich zwar in seiner Meinung bestätigt, dass ich manchmal gewaltig einen an der Klatsche habe. Aber nunja, was tut man nicht alles fürs perfekte Foodfoto? :D

Und eins kann ich sagen: Es hat sich wiedermal richtig gelohnt - die Hefeknoten sehen nicht nur superlecker aus, sie schmecken auch noch phänomenal gut!

Genug geschnackt, jetzt gibt's das Rezept.


Für 6 Knoten braucht ihr:

Für den Teig:
450 g Mehl
180 ml Milch
2 Eigelb
8 g Trockenhefe
30 g Butter
90 g Zucker
1 Prise Salz

Für die Füllung:
120 g Butter
1 EL Zimt
4 EL Zucker
Erdbeeren

1 Ei
Puderzucker

Die Zutaten für den Teig gebt ihr in eine Schüssel, verknetet alles gleichmäßig miteinander und lasst das Ganze an einer warmen Stelle für mindestens 30 Minuten ruhen.

In der Zeit könnt ihr für die Füllung die Butter schmelzen und mit Zimt und Zucker vermischen. Sollte es zu flüssig sein, gebt einfach noch etwas Zucker dazu.. sollte es zu fest sein, etwas Butter. Es sollte leicht zu verstreichen sein, aber nicht auslaufen.


Nun teilt ihr den Teig in sechs gleich große Stücke. Jedes Teigstück rollt ihr nacheinander länglich aus. Darauf verteilt ihr die Zucker-Zimt-Mischung und die kleingeschnittenen Erdbeeren.

Jetzt beginnt die Tüddelarbeit. Ich habe mal mit Bildern versucht, euch die einzelnen Schritte zu zeigen.


1. Ihr rollt den Teig an der längeren Seite zusammen, sodass eine lange Rolle entsteht. Die Enden solltet ihr gut verschließen, indem ihr den Teig zusammendrückt.

2. Nun teilt ihr den Teig in der Mitte. Dabei müsst ihr aufpassen, dass ihr nicht den kompletten Teig durchschneidet, sondern etwas unterhalb des einen Endes beginnt. An einem Ende sollte der Teig also noch zusammen sein. Die beiden Teigstränge klappt ihr nun nach außen, sodass das Innere zu sehen ist.

3. Anschließend verdreht ihr die beiden Stränge miteinander und führt die beiden Enden zusammen.

Nun bestreicht ihr eine Auflaufform mit Butter und legt die Hefeknoten hinein. Achtet dabei unbedingt darauf, dass die Knoten nicht zu dicht beieinander liegen, da sie beim Backen noch etwas aufgehen. Damit die Hefeknoten von außen schön kross werden, könnt ihr sie noch mit einem aufgeschlagenen Ei bestreichen.

Jetzt kommen die Knoten für 20 Minuten bei 180°C (Umluft) in den Ofen.

Nachdem die Hefeknoten ein wenig abgekühlt sind, könnt ihr sie mit etwas Puderzucker bestreuen. Am besten schmecken sie, wenn sie noch warm sind!


Viel Spaß beim Nachbacken und lasst sie euch schmecken!

Samstag, 8. Juli 2017

Lieblingspancakes

Versteht mich nicht falsch: Es geht nichts über ein leckeres englisches Frühstück am Wochenende! Aber manchmal essen wir auch sehr gern lecker-fluffige Pfannkuchen mit frischem Obst und Sirup.

Ich liebe Pfannkuchen! Also habe ich mir bereits gestern vorgenommen, heute zum Frühstück mal wieder welche zu backen. Et voilà! Das waren die mit Abstand leckersten Pancakes, die wir jemals gegessen haben. ♥


Also möchte ich euch das Rezept für meine Lieblingspancakes natürlich nicht vorenthalten, los geht's – was braucht ihr?

2 Tassen Mehl
1 EL Backpulver
2 EL braunen Zucker
1/2 TL Salz
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Tasse griechischen Joghurt
1 Tasse Mandelmilch
Blaubeeren
Schokodrops


Zuerst vermischt ihr die trockenen Zutaten miteinander. Anschließend gebt ihr die Eier, den Joghurt und die Mandelmilch hinzu und verarbeitet alles zu einem glatten Teig. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch etwas Vanillearoma oder gemahlene Vanille hinzugeben.

Nun erhitzt ihr etwas Kokosöl in einer Pfanne und gebt einen Schöpflöffel vom Teig hinein. Wenn der Pfannkuchen anfängt zu stocken, könnt ihr ihn mit einem Pfannenwender am Rand noch etwas in Form bringen. Nach 1-2 Minuten wendet ihr den Pfannkuchen. Wenn er auf beiden Seiten goldgelb gebacken ist, nehmt ihr ihn aus der Pfanne und wiederholt das Ganze mit dem restlichen Teig.

Jetzt kommt der dekorative Teil! Die Pfannkuchen auf einem Teller schichten und mit Obst und Puderzucker dekorieren. Ihr könnt auch Nüsse, Schokoraspel, Honig oder Sirup drüber geben. bei mir gab's Himbeeren und Blaubeeren - perfekte Mischung! ♥



Lasst es euch schmecken!