HOME   REZEPTE

Samstag, 31. März 2018

Tzatziki

Der Frühling wagt sich so langsam raus hier im Norden, darum wird heute der Grill zum ersten Mal angeschmissen. Yay! Und da darf leckeres selbstgemachtes Tzatziki natürlich nicht fehlen.

Mein Männchen und ich gehen gern und auch recht regelmäßig griechisch essen. Es soll ja tatsächlich Leute geben, die keinen Knoblauch mögen.. aber wir stehen definitiv drauf! Da fiel uns auch die Wahl unseres Flitterwochenziels nicht schwer, im September geht es für uns für knapp zwei Wochen nach Griechenland! Wir können es beide kaum noch abwarten und freuen uns riesig auf unseren ersten gemeinsamen Urlaub. ♥

Heute gibt’s aber schon mal einen kleinen Vorgeschmack. Denn nichts bringt Griechenland schneller auf den Teller als eine Portion Tzatziki. Und da ich oft nach meinem Rezept gefragt werde, verrate ich es euch heute. :)


Ihr braucht:

½ Salatgurke
2 Knoblauchzehen
500 g griechischen Joghurt
200 g Sahnequark
Salz und Pfeffer
etwas Dill und/oder Petersilie
Olivenöl

Zuerst wascht ihr die Gurke und schneidet sie in sehr feine Würfel. Man kann die Gurke auch schälen und entkernen, aber ich verwende die Gurke mit allem Drum und Dran. Füllt die Gurkenwürfel in eine Schüssel, gebt etwas Salz dazu und lasst das Ganze mindestens fünf Minuten ziehen, bevor ihr es mit einem Küchentuch in einem Sieb auspresst.

Dann zieht ihr die Knoblauchzehen ab und hackt sie möglichst fein. Nun werden alle Zutaten nur noch miteinander vermischt und für ein paar Stunden in den Kühlschrank gestellt. Vor dem Servieren könnt ihr das Tzatziki noch abschmecken und evtl. etwas nachwürzen. Fertig!


Ob Tzatziki, Tzaziki, Zaziki oder Tsatsiki – mit diesem Rezept liegt ihr auf jeden Fall richtig!
Natürlich könnt ihr nach eigenem Gusto noch Zitrone, Minze oder noch mehr Knoblauch dazugeben.

Ich freue mich nun tierisch auf das Osterfest. Wir planen ein ausgiebiges Familienfrühstück und hoffen auf schönes Wetter. Heute Abend wird gegrillt und anschließend das lodernde Osterfeuer beobachtet. Was sind eure Pläne fürs Osterwochenende? :)

Habt auf jeden Fall ein paar schöne freie Tage im Kreise eurer Liebsten und genießt die Zeit! ♥

Freitag, 30. März 2018

Osterverpackung in Hasenform

Ich weiß, ich weiß.. es wird langsam knapp mit den Ostervorbereitungen und euch jetzt noch Oster-DIYs zu zeigen, ist vielleicht ein wenig ungünstig. Viele von euch haben sicherlich auch schon alle Geschenke zusammen. Für alle Spätentschlossenen habe ich heute aber noch auf den letzten Hoppler eine kleine Osterbastelei vorbereitet.


Für diejenigen, die keine Lust mehr auf das klassische Osternest haben: Probiert es doch einfach mal mit dieser süßen Osterverpackung in Hasenform.

Die kleinen Häschen eignen sich super zum Verstecken oder als Überraschung auf den Tellern eurer Liebsten beim Osterbrunch. Und das Beste: Sie sind super schnell gemacht und ihr braucht wirklich nicht viel dafür. Also hopp hopp, los geht’s!

Ihr braucht:
Butterbrottüten aus Papier
Watte
eine Schere
doppelseitiges Klebeband
Sisalschnur zum Zubinden
.. und etwas Leckeres zum Füllen der Hasenbäuche!


Zuerst nehmt ihr euch eine Papiertüte, zeichnet ungefähr bis zur Hälfte ein etwas rundliches V und schneidet es aus. Für das flauschige Schwänzchen nehmt ihr euch ein wenig Watte und befestigt sie mit einem kleinen Stück doppelseitigem Klebeband. Nun müssen die süßen Häschen-Tüten nur noch mit Schokoeiern befüllt werden.

Anschließend drückt ihr die Tüte am Ansatz der Ohren zusammen und verschließt sie mit einem Band. Fertig ist eure Osterverpackung, was sagt ihr? :)


Wer es lieber etwas farbenfroher mag, kann natürlich auch bunte oder bemusterte Papiertüten verwenden oder dem Häschen eine etwas auffälligere Schleife verpassen.


Ich wünsche euch viel Spaß bei euren Osterbasteleien und beim Häschen bauen! ♥

Samstag, 24. Februar 2018

Brioche Burger Buns

Ihr Lieben – it’s Burger-Time! Was gibt es am Wochenende besseres als sich eine Portion Soulfood zu gönnen? NICHTS! Und was eignet sich da besser als ein deftig belegter Burger?


Mein Männchen und ich sind große Burger-Fans und testen uns gern durch verschiedene Patties und Beläge. Heute starten wir aber mal mit der wichtigsten Grundlage: dem perfekten Burger-Brötchen. Ich zeig euch mein liebstes Rezept für lecker-fluffige Brioche Burger Buns.

Die Brötchen werden so perfekt, dass sie absolut nach Burgerketten-Werbeplakat aussehen, aber garantiert besser schmecken – versprochen!


Für 10 bis 12 Burger Buns braucht ihr:

200 ml lauwarme Milch
7 g Trockenhefe (oder ½ Würfel frische Hefe)
160 g weiche Butter
1 ½ EL Zucker
3 Eier
600 g Weizenmehl
1 ½ TL Salz

Außerdem:
1 Eigelb verquirlt mit 1 EL Milch zum Bestreichen
3 EL weiße Sesamsamen zum Bestreuen

Zuerst löst ihr die Hefe in lauwarmer Milch auf.

Nun schlagt ihr die Butter zusammen mit dem Zucker in einer Rührschüssel mit dem Handmixer auf, bis eine cremige Masse entsteht. Die Eier rührt ihr nach und nach ein.

Die Hefemilch, die Hälfte des Mehls und das Salz gebt ihr ebenfalls hinzu und verrührt das Ganze gründlich mit dem Handmixer. Das restliche Mehl arbeitet ihr mit einem Kochlöffel ein.

Anschließend knetet ihr den Teig entweder direkt in der Schüssel oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche, bis er glatt und seidig ist. Nun kann der Teig bei Raumtemperatur zugedeckt noch ca. 1,5 Stunden gehen.

Wenn der Teig das doppelte Volumen hat, könnt ihr 10 bis 12 Brötchen daraus formen. Dafür klappt ihr einfach die Ränder in die Mitte. Anschließend wendet ihr das Brötchen, sodass die „Naht“ unten ist und die Teiglinge rund wirken. Die Oberfläche ist dadurch schön glatt und erhält Spannung.

Nun setzt ihr die Buns mit genügend Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und drückt sie leicht flach. Lasst sie am besten nochmal eine halbe bis ganze Stunde gehen, damit sie nach dem Backen schön fluffig werden. Ich habe sie währenddessen leicht bemehlt und mit einem Geschirrtuch bedeckt, ihr könnt sie aber auch leicht mit lauwarmem Wasser besprühen und nicht zugedeckt gehen lassen. Hier müsst ihr aber darauf achten, dass sie nicht austrocknen – eventuell noch ein zweites Mal besprühen. Den Backofen heizt ihr schon einmal auf 200°C Ober-/Unterhitze vor.


Die Buns werden nun mit der Dotter-Milch-Mischung bestrichen und mit Sesam bestreut. Macht am besten immer ein bis zwei Buns fertig, so hält es am besten. Nun können sie es sich für rund 20 Minuten im Ofen gemütlich machen, bis sie goldbraun sind.

Und fertig sind eure Burger Buns. Lasst sie einfach noch ein wenig auskühlen, bevor ihr sie halbiert, die Innenseiten kurz auftoastet und nach Herzenslust belegt.


Bei uns gab’s saftige Rindfleisch-Patties mit Gouda, Endivie, Tomaten und Gewürzgurken. Und natürlich durften Zwiebeln und Bacon nicht fehlen. Göttlich!

Sehr viele Fotos konnte ich von den Schätzchen auch leider nicht machen, da sie mir regelrecht unter dem Objektiv weggerissen wurden.

Wie sieht’s bei euch aus? Was darf bei euren selbstgemachten Burgern nicht fehlen?


Habt ein tolles Wochenende! ♥

Samstag, 10. Februar 2018

Lasst uns feiern! Kleine Koje wird ein Jahr alt!

Vor genau einem Jahr war es so weit: Ich habe den Start in die Bloggerwelt gewagt und der erste Post in meiner kleinen Koje ging online. Eine für mich unglaublich spannende Zeit begann, ich durfte viele liebe Menschen kennenlernen und ich kann mich noch genau daran erinnern, wie aufgeregt ich war, als die ersten Mails und Kommentare eintrudelten. :)

Aus einer anfänglichen Idee, hin und wieder mal ein leckeres Rezept, tolle DIY-Ideen oder schöne Erinnerungen mit euch zu teilen, ist mittlerweile mehr als ein Hobby geworden. Meine kleine Spielwiese ist mir sehr ans Herz gewachsen. ♥

Ich möchte diesen Tag ein wenig mit euch feiern und zeige euch erstmal ein paar Highlights aus den letzten 365 Tagen.


In den letzten 12 Monaten habe ich 26 Posts veröffentlicht, die Meistgeklickten davon waren:

1. Giotto Cupcakes
2. Erdbeer-Raffaello-Trifle
3. London
4. Beschwipste Apfeltaschen


Es wurde gebacken, gekocht und auch das ein oder andere DIY habe ich euch gezeigt. Die meisten Beiträge widmen sich jedoch dem Thema Food. Schlemmen macht aber auch einfach viel zu viel Spaß, oder was meint ihr? :)

Ich möchte auf jeden Fall danke sagen. Danke an alle Follower und stillen Mitleser, an alle Kommentierer und Nachrichtenschreiber. Danke für’s Nachbacken und für eure Inspirationen. Ich freue mich über jeden Einzelnen von euch! ♥


Zu jeder ordentlichen Feier gehört natürlich auch ein zuckersüßes Highlight. Und damit wir’s heute so richtig krachen lassen können, gibt es ein hochprozentiges Dessert. Da euch das Rezept zu meinem Erdbeer-Raffaello-Trifle so gut gefallen hat, gibt’s heute eine Variante mit Baileys und Oreo.


Was braucht ihr?

16 Oreos
60 g dunkle Kuvertüre
100 ml Milch
250 ml Schlagsahne
4 EL Puderzucker
80 ml Baileys

Los geht’s! Zuerst zerkleinert ihr die Oreos. Ihr könnt dafür einen Mixer verwenden oder die Kekse in einen Plastikbeutel füllen und vorsichtig mit einem Nudelholz o. Ä. bearbeiten.

Nun bringt ihr die Milch zum Kochen und gießt sie über die Kuvertüre. Verrührt das Ganze, bis die Schokolade geschmolzen ist.

Die Sahne schlagt ihr mit dem Puderzucker und dem Baileys steif (ihr könnt hierfür auch Sahnesteif verwenden, damit die Sahne schön fest wird) und füllt die Hälfte davon in eine zweite Schüssel. Diese vermischt ihr dann mit der geschmolzenen Schokolade.

Nun stellt ihr euch ein paar Dessert-Gläschen bereit und schichtet die Schokosahne, die Baileys-Sahne und die zerbröselten Oreos hinein. Und schon ist euer Dessert fertig.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen!
Habt noch einen herrlichen Abend, ich gehe jetzt Bloggeburtstag feiern!! :)

Mittwoch, 31. Januar 2018

Gefüllte Zucchini mit Hackfleisch und Feta

Nach einem langen Arbeitstag gibt es doch nichts besseres, als sich abends schnell etwas in den Ofen zu schieben und nach ein paar Minuten sein fertiges Essen wieder rauszuholen, oder? Ich spreche hier natürlich nicht von TK-Pizza & Co., sondern von frisch und schnell zubereiteter, gesunder und wenig Dreck verbreitender Feierabendküche. Einige schwören ja abends auf Low Carb, für die ist dieses Rezept ebenfalls ziemlich perfekt! 

Wenn mir jemand vor 5 Jahren erzählt hätte, dass ich heute regelmäßig mal zur Zucchini greife, dem hätte ich wohl einen Vogel gezeigt. Doch im Moment entdecke ich gefülltes Gemüse für mich, denn es geht schnell und ist dazu noch sehr gesund. So soll es doch sein, oder? :) 

Dieses Rezept ist ziemlich flexibel: Ihr könnt das Hackfleisch gegen Putenbruststreifen austauschen, Vegetarier können Sojaschnetzel verwenden. Ihr könnt auch das Gemüse beliebig austauschen und anstatt der Zucchini einfach Paprika, Zwiebeln oder Kohlrabi befüllen. 

Diese Variante mag ich besonders gern, denn die Füllung ist super schnell zubereitet. Außerdem bekommt der Feta beim Backen eine leckere, knusprige Kruste. Große Feta-Liebe!


Was braucht ihr?

2 Zucchini
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
2-3 EL Tomatenmark
1 rote Paprika
1 kleine Dose Mais
150 g Feta
Salz, Pfeffer
Oregano

Los geht’s! Zuerst halbiert ihr die Zucchini und kratzt das weiche Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus. Anschließend könnt ihr die Zucchinihälften in eine gefettete Auflaufform legen und diese erst einmal beiseite stellen.

Die Zwiebel schält ihr und schneidet sie zusammen mit der Paprika in feine Würfel. Das Hackfleisch wird dann zusammen mit den Zwiebelwürfeln in etwas heißem Öl scharf angebraten. Anschließend gebt ihr die Paprikastücke und das Mais hinzu und lasst es ein paar Minuten mitbraten. Dann gebt ihr das Tomatenmark hinzu und würzt das Ganze mit Salz, Pfeffer und Oregano.

Den Feta schneidet ihr in kleine Würfel. Die Zucchinihälften bestreicht ihr mit etwas Olivenöl und befüllt sie mit der Hackfleischmasse. Zu guter Letzt streut ihr die Fetawürfel gleichmäßig darüber.

Nun stellt ihr die Auflaufform in den vorgeheizten Backofen und lasst die gefüllten Zucchini bei 180°C auf mittlerer Schiene ca. 20-30 Minuten überbacken, bis der Feta seine köstliche Kruste bekommt.


Lasst es euch schmecken!

Montag, 29. Januar 2018

Hochzeitsvorbereitungen


Neues Jahr, neues Glück! Ich möchte euch auch hier nachträglich noch ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2018 wünschen. Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht und haltet noch eisern an euren Neujahrsvorsätzen fest? Die ersten Wochen sind so schnell an mir vorbei gerast. Sicher nicht schneller, als all die anderen Wochen.. aber jetzt in unserem Hochzeitsjahr fällt es mir besonders auf. Und da es nun schon in weniger als sechs Monaten so weit ist, habe ich mir gedacht ich geb euch einen kleinen Einblick in die ersten Vorbereitungen für unsere Hochzeit im Sommer. All zu viel verrate ich jedoch noch nicht, denn ein paar Gäste lesen hier mit und ich möchte nicht schon alles vorab ausplaudern – aber das versteht ihr ja sicher. ;)

Ich hoffe, der Post gibt euch trotzdem einen kleinen Einblick in unsere ersten Planungen. Vielleicht ist ja für die eine oder andere von euch auch ein bisschen Inspiration dabei!


Wie unsere Location aussehen soll, darüber waren wir uns sofort einig. Wir wollten etwas Besonderes, etwas Offenes und gerne rustikal. Und schon beim Besuch unserer ersten Hochzeitsmesse vor einem Jahr haben wir den perfekten Ort dafür gefunden, ein paar Wochen später noch einmal besichtigt und uns sofort für unseren Wunschtermin reserviert. So war der erste Schritt also schnell getan und wir sind sehr glücklich, mit dem Alten Güterbahnhof etwas ganz Besonderes gefunden zu haben. Da wir an dem Tag schon sehr viel um die Ohren haben (standesamtliche UND kirchliche Trauung), passt es auch ganz gut, dass die Kirche nur wenige hundert Meter von unserer Location entfernt ist.

Außerdem war uns wichtig, dass die Verpflegung inclusive ist. So brauchen wir uns an unserem großen Tag um nichts mehr kümmern und können ganz gemütlich und ungezwungen mit unseren Gästen feiern.

Da ich selbst ja in meiner Freizeit sehr gerne fotografiere, sind mir schöne Hochzeitsfotos natürlich sehr wichtig. Darum waren wir hier auch schon sehr früh aktiv und haben uns für unsere Hochzeit eine tolle Fotografin gesichert. Wahrscheinlich wird sie uns den ganzen Tag begleiten, damit die schönsten Momente für immer festgehalten werden! ♥


Die Suche nach dem perfekten Brautkleid gestaltete sich sehr unkompliziert: erster Laden, zweites Kleid! Ich war mir beim ersten Blick in den Spiegel schon sicher, habe dennoch ein paar andere Kleider anprobiert. Zum Schluss habe ich zum Vergleich nochmal das zweite Kleid angezogen und mich direkt nochmal verliebt. ♥

Meine Hochzeitsschuhe seht ihr auf dem Bild. Wichtig war mir, dass sie bequem sind und der Absatz nicht zu hoch ist. Und sie sind einfach perfekt, man läuft wie auf Wolken! Und wann hat man sonst mal die Chance, solche hübschen Glitzerpantöffelchen auszuführen?

Auch unsere Ringe haben wir letzte Woche bestellt. Die Beratung bei unserem Juwelier war einfach top! Man hat uns alle Arten von Ringen gezeigt, wir konnten uns verschiedene Materialien und Mattierungen ansehen. Es wurde uns genau erklärt, wo die Vor- und Nachteile liegen und das Wichtigste: Für die Beratung wurde sich richtig Zeit genommen. Wir sind sehr glücklich mit unserer Wahl und können es kaum noch abwarten, bis wir unsere Ringe in zwei bis drei Wochen abholen können.

Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch passender Brautschmuck, aber im April geht’s mit meiner Trauzeugin für ein Shopping-/Konzertwochenende nach Dortmund. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich dort was Passendes findet. :)


Ich kann es selbst kaum glauben, aber auch unsere Einladungen sind endlich fertig und warten nur noch darauf, verteilt zu werden. Bis zur Hochzeit hatte ich keine Ahnung, was Pocketfold Einladungen überhaupt sind, fand sie nach ersten Internetrecherchen aber ganz hübsch und konnte auch mein Männchen davon überzeugen. Die kleinen Anker haben wir bei Dawanda gefunden und fanden sie ganz niedlich. Das restliche Design und den Text in der Karte haben wir eher einfach und schlicht gehalten. Die wichtigsten Informationen wie Datum, Ort und Thema stehen drin, das reicht unserer Meinung nach auch völlig.

Ein bisschen Deko habe ich in der Zwischenzeit auch schon besorgt, yay! Ein paar weitere Kleinigkeiten und DIYs sind schon geplant und werden in den nächsten Wochen noch umgesetzt. :)

Wie ihr seht, konnten wir die wichtigsten Punkte auf unserer Liste zum Glück (fast) alle abhaken. Langsam nimmt alles immer mehr Formen an, trotzdem ist aber natürlich immer noch so einiges zu tun! Wie auch schon die Zeit davor bin ich aber immer noch ganz entspannt. Ich frage mich, wie lange das noch so bleibt. Es soll ein schöner Tag werden, den ich genießen will so gut es geht. Da ist Stress das Letzte was ich brauchen kann. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden! ;)

Habt es fein, ihr Lieben! ♥

Freitag, 29. Dezember 2017

Mandarinen-Mojitos

Zack, schon ist der ganze Weihnachtsstress wieder vorbei! Nach der ganzen Feierei zu meinem 30. Geburtstag sind die Weihnachtsfeiertage ratzfatz an mir vorbeigezogen. Wir haben die Tage bei unseren Familien verbracht und ein paar ruhige Stunden genossen. Der PC blieb die Zeit über aus und wir haben einfach die freien Tage genossen, Filme geschaut und gut gegessen.

Ich hoffe, ihr hattet auch ein paar ruhige Tage und eine schöne Zeit im Kreis eurer Liebsten! :)

Und schon steht Silvester vor der Tür. Seid ihr schon bereit für das neue Jahr? Was sind eure Pläne für den Silvesterabend? Wir racletten gemütlich zu Hause. Anschließend fahren wir zu Freunden, um dort gemeinsam zu feiern und um Mitternacht bei einem großen Feuerwerk mit leckeren Getränken aufs neue Jahr anzustoßen. ♥

Virtuell stoße ich aber schon heute mit euch an: Es gibt leckere Mandarinen-Mojitos!


Was brauchen wir?

4 Bio-Limetten
4 Bio-Mandarinen
8 Stiele Minze
50 g braunen Zucker
Crushed Ice
80 ml weißen Rum

Zuerst halbiert ihr zwei Limetten und zwei Mandarinen und presst sie aus. Die übrigen Limetten und Mandarinen könnt ihr heiß waschen, abtrocknen und klein würfeln. Die Minze wascht ihr, zupft die Blätter ab und zerdrückt sie etwas zwischen euren Händen. Das Ganze verteilt ihr auf zwei Longdrinkgläser.

Den braunen Zucker vermischt ihr gründlich mit dem Rum. Die Gläser füllt ihr randvoll mit Crushed Ice auf und gießt die Rum-Zucker-Mischung darüber. Fertig ist euer Mandarinen-Mojito!


Der Mojito ist superschnell gemixt und schmeckt so spritzig-lecker, darum wird er in diesem Jahr mein Silvestergetränk! :)

Pläne für 2018? Da wäre natürlich zu allererst unsere Hochzeit am 30. Juni, gefolgt von unseren Flitterwochen Ende September. Wir freuen uns beide so sehr darauf und können es kaum noch abwarten. Ende Januar werden erste DIY-Projekte wie Einladungen und Deko in Angriff genommen. Wenn ich drüber nachdenke, kribbelt es schon in meinem Bauch. Langsam fühlt sich alles so echt an: HEIRATEN, WIR WERDEN HEIRATEN! ♥

Außerdem werden noch zwei Konzerte besucht und den ein oder anderen Städtetrip wird es sicherlich auch geben. Wie sieht's bei euch aus, habt ihr schon Pläne für das neue Jahr? :)

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen ganz fantastischen Silvesterabend
& einen fabulösen Start in ein Knallerjahr 2018 !!